ECHTZEITHALLE e.V. MÜNCHEN
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207. Montagsgespräch im Musiklabor München

Andreas Backoefer

Die ausgelassene Narration 
Wahrnehmung von Zeit und Raum 
in den Werken von Jan Fabre und David Claerbout

,Leerstellen' und ihre Bedeutung(en) innerhalb von Kunstwerken sind in den Focus kulturwissenschaftlicher Untersuchungen getreten. In vielen Werken der beiden flämischen Künstler Jan Fabre und David Claerbout findet man auf der Ebene der Narration häufig eine Leerstelle, bzw. wird die Narration dekonstruiert. Dadurch lenken diese Arbeiten die Aufmerksamkeit auf den Wahrnehmungsprozess von Zeit und Raum und unterstreichen somit deren performativen Charakter. Mit einem ,messenden Blick' transformieren Fabre und Claerbout die künstlerische zu einer gleichsam philosophischen Perspektive auf die Gegenwartserfahrung.

Andreas Backoefer siehe: 
http://www.epodium.de/

Montag, 23. Januar 2006 - 20:00 Uhr

Eintritt frei

Carl Orff Auditorium
München, Luisenstr. 37a
U-Bahn U2 Königsplatz

Musiklabor

Veranstalter:
Echtzeithalle e.V.
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater München

Tel. 089 / 289 27 477 oder 089 / 2721856
www.echtzeithalle.de  

Letzte Änderung: 10.01.2007
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