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309. Montagsgespräch

Riemannsche Vermutung - Vertonung des Umfelds einer mathematischen Hypothese

Akustische Demonstration

Konzept und Ton: Jörg Schäffer
Für Elektronik, Klavier

3. Juni 2013 20 Uhr / Eintritt frei
Carl Orff Auditorium München
Luisenstr. 37a, U-Bahn Königsplatz

Zehntes Montagsgespräch im Rahmen des Projektes Mathematik als Musik in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater München, dem Bezirk Oberbayern, dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, der Universität Ulm - und dem Musiklabor / Echtzeithalle e.V.

Anhand meiner Komposition „Riemannsche Vermutung“ zeige ich, wie Formangebote aus der Mathematik zu musikalischen Formen werden können.

Im Umfeld der „Riemannschen Vermutung“, eine der derzeit wichtigsten mathematischen Hypothesen, geht es vor allem um Folgen und Reihen, deren Konvergenz und ihre Verbindung zu den Primzahlen. Die Riemannsche Pi-Funktion und ihre Vertonung stehen im Zentrum des Montagsgesprächs. Daneben geht es um die Mathematik der komplexen Zahlen sowie um Entwürfe zur Vertonung der Riemannschen Zeta-Funktion.

Die vollständige Komposition wird am 1. Juli 2013 im Rahmen des Sonderkonzertes uraufgeführt.

Jörg Schäffer, 30.5.2013

Graphik: Annäherung an die 1. nichttriviale Nullstelle der Riemannschen Zeta-Funktion in der komplexen Zahlenebene in Falschfarbendarstellung

Letzte Änderung: 30.05.2013
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